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Autor Beitrag
Thema: Ein paar Fragen eines nicht ganz neuen Neulings
ChaoGirDja

Antworten: 6
Hits: 303
03.07.2010 20:40 Forum: Regeln


Nein, für MyMa gibt es noch keine Errata.
Schlicht weil der Autor noch keine Zeit dafür hatte, sie in eine Publizierbare Form zu bringen.
Im Ulisses-Forum gibt es da einen Sammeltred und in Wiki könnte auch was dazu sein.

Ausdauender Zauberer sengt nur den AE-Verlust durch Zaubern. Hilft aber nicht bei den Erschwernissen durch den AU-Verlust (warum auch?).
Ja, du kannst den ganzen Kasten des Hauses auf einmal nutzen. Darum ist die 2te ja so teuer Augenzwinkern

Die Kosten müssten eigentlich im My-HC stehen...
Thema: Ein paar Fragen eines nicht ganz neuen Neulings
ChaoGirDja

Antworten: 6
Hits: 303
RE: Ein paar Fragen eines nicht ganz neuen Neulings 03.07.2010 20:16 Forum: Regeln


Zitat:
[Warum brauch ich doch die aventurischen Bücher?
Wel du einen kleinen Denkfehler hast.
WdH, WdS, WdZ und WdG sind mehr, als nur aventurische Regelbände.
Sie enthalten das Regelwerk zu DSA!
Natürlich haben alle Wege-Bände einen recht deutlichen Aventurien-Fokus, keine Frage. Aber das ändert nichts daran, was sie sind.
(auch wenn WdZ und WdG auch in en Regeln einen sehr starken Aventurien-Fokus haben)
Von daher ist es nur Logisch und Konsequent, wenn ein "Kontinent-Aufsatz", wie Myranische Magie, auf WdZ verweist.
Wozu bereits Beschriebenes noch einmal Beschreiben, wenn man auf den selben Seiten neues Beschreiben kann?
Wobei es nicht viel ist, was du aus WdZ brauchst. Eigentlich nur das Phandemonium...

Worauf du aber nicht wirklich verzichten kannst, ist "Wege des Schwertes". Da sich dort sämtliche Kampf- und Profanregelen befinden. Ein reativ großer Teil der Profanen-Regeln ist zwar auch im My-HC drin, aber nicht alle.

Allerdings denke ich nicht, das du wirklich WdG für die Myranischen Götter brauchen wirst. Allerdings wirst du die Liturgien dort sicherlich auch für Myranor nutzen können... Aber details weiß ich da nicht.

Btw.: Der Magier ist mit 34 GP ganz okay. Ein entsprechender aventurischer wäre auch nicht billiger (pie mal Daumen sogar teurer).
Magier kosten nunmal pie mal Daumen um die 30 GP ^^
Thema: Bastardstäbe
ChaoGirDja

Antworten: 8
Hits: 695
10.05.2010 15:57 Forum: Regeln


Ich will zwar nicht groß nöhlen...
Aber ist der Wuchtstoß (sig!) nicht einfach nur völlig Bannane?
Ich kann Speeren Wuchtschläge ausführen und da mit Stäbe nun mal eher gestochen, den Geschlagen, wird, äußert sich das eben in einem kräftigen Stichen.
Dito die Bastard-Waffen.
Da jetzt eine neue SF ein zu führen, die exakt dasselbe wie der Wuchtschlag tut, und nur anderes heißt... Das ist doch... sorry für die Harten Worte, absolut Bescheuert.
Was soll das? Wo ist der Sinn? AP-Saugerei? Spielergängellei? Oder was soll das geben?
Darum gibt es auch keine Kostenangaben bei dem Manöver im Arsenal, da es schlicht ein Wuchtschlag ist.
Thema: Seelenbuch für die Neristu
ChaoGirDja

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26.04.2010 20:01 Forum: Allgemeine Diskussionen


Zitat:
Original von Rigan
nach längerer Krankheit nun endlich wieder Diskussionsfähig^^
Na dann: Willkommen zurück und gute Gesundheit smile

Zitat:
Original von RiganEinfache Fragen wie und was warst du in deinem letzten Leben?
Nja... schon.
Aber irgendwie glaube ich nicht, das die Neristu sich sowas untereinander Fragen werden. Zu hoch ist die Gefahr, jemanden, der sich nicht errininnert, zu verletzten.
Thema: Seelenbuch für die Neristu
ChaoGirDja

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18.03.2010 15:55 Forum: Allgemeine Diskussionen


Ich würde eventuell noch einen Schritt weitergehen und sagen, das garnicht jeder Niristu überhaupt dazu in der Lage ist.
Das deckt sich ja auch, mit dem bisherigen Beschreibungen. Denn ich bin ja auch noch zusätzlich davon ausgegangen, das jedem Niristu der Weg offen ist. Theoretisch sollte das auch so sein.
Aber rein Praktisch wird dem nicht so sein. Regeltechnisch dann an einen Vorteil zu hängen, der zwar empfohlen, aber nicht zwingend notwendig, ist.
Schon alleine um ein Gleichgewicht zubekommen.
Behandeln, würde ich das ganze wie eine nachträglich aktivierbare Begabung und, bei weiterer Ausbaustufe, ähnlich wie dieses Ork-Ritual (dabei werden die Fertigkeiten durch einen Bruchteil der sonst nötigen AP frei gestzt).

An die Stufe hängen, würde ich das aber nicht unbedingt... Sie hat keinen Einfluss mehr auf das Spielgeschen, da muss man sie nicht nachträglich doch wieder irgendwie einbinden.
Thema: Seelenbuch für die Neristu
ChaoGirDja

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18.03.2010 15:00 Forum: Allgemeine Diskussionen


Zitat:
Original von Tabuin
Das "Kloster-Prinzip" geht davon aus, dass die Erinnerung nicht von alleine kommt, sondern erlesen werden muss. Das würde ich als Ausnahme ansehen. Viele Neristu könnten auch von sich aus in der Lage sein, dass ihnen
a) ab einem bestimmten Alter
b) in gewissen Ritualen
Erinnerungen an ein früheres Leben wieder zugänglich werden. Das Seelenbuch ist daher nicht unbedingt eine Primärquelle, sondern eine Ergänzung und "Versicherung" sowie ein ethischer Leitfaden, den man sich selber schreibt.

=> Der Personalaufwand wird auf ein Minimum reduziert und nur bei den Fällen notwendig, wenn die Erinnerung nicht von alleine kommen will (evtl. aufgrund traumatischer Erlebnisse).
Hum... das ist ein sehr guter Punkt.

Allerdings hatte ich Rigan dort gänzlich anderes verstanden (und auch selbst anderes gedacht). Nämlich dass das Seelengenerell nötig ist.
Geht man davon natürlich weg, ja sagt sogar des eher selten Nötig ist... Dann reduziert sich da eine Ganze menge zusammen.
Thema: Seelenbuch für die Neristu
ChaoGirDja

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18.03.2010 13:07 Forum: Allgemeine Diskussionen


@Rigan

Du hast sicher in so machen Punkt nicht unrecht...
Aber es bleibt ein ganz klipp und klarer Punkt:
Woher, um alles in der Welt, sollen die ganzen Geweihten und die ganze Zeit kommen, um das ganze in die Tat um zusetzten?
Wenn wirklich zu jedem Niristu ein "Führungsbuch" angelegt wird, braucht das bereits eine ganze Reihe an Zeit und vor allem Personal (so was müsste ja nicht zwingend ein Geweihter machen). Wenn die Geweihten wirklich jedes Seelenbuch lesen müsste, für deinen Idee würde die "Buchprüfung" schwerlich genügen... Wie viele Geweihte willst du denn den Niristu zugestehen, damit das auch nur im Ansatz funktionieren kann? Woher sollen die alle bitte kommen?
Die Idee an sich, ist ja nicht schlecht und auch nachvollziehbar (auch wenn ich schlicht anderer Meinung bin, da mir dieses Verhalten zu sehr nach"Wohlfahrt" riecht. Was mMn zu den Niristu nicht wirklich passt). Aber sie schluckt Unmengen an Personal. Selbst wenn Geweihte nur die Oberaufsicht führen und anhand von "Zusammenfassungen", die von erfahrenen Klosterbewohnern erstellt wurden, die Beratungsgespräche führen... Sind dafür so viele Leute nötig, das sich dieses "Kloster" mindestens zu einem mittelgroßes, eher zu einem großen, Dorf aus wächst.
Und das ist nicht mehr Geheim zu halten. Nicht über Jahrtausende, wenn es dabei auch noch zugänglich sein soll.
Dazu kommt dann auch noch, das diese Geweihten faktisch die Regierungsgewalt der Neristu inne haben. Da sie gezielt und Bewusst Steuern können. Selbst wenn sie es nicht aktiv tun, oder Intern gegen solche die es tun vorgehen, wäre ihr Einfluss auf das Volk deutlich größer, als ich es bisher aus den Beschreibungen hab her ausgelesen.

Als Verwalter und Bewahrer der Bücher, zusammen mit der Vorbereitenden und Nachbereitenden Betreuung, sehe ich bereits mehr als genug Arbeit für diesen Teil der Priesterschaft. Soviel Arbeit, das es einfach nicht möglich ist, auch noch die Seelenbücher zu lesen. Mittels Bachprüfung im Vorfeld kurz heraus bekommen, ob man jemanden auf unangenehme Dinge hinweisen muss, halte ich für grade eben noch Praktikabel (könnte aber bereits Karmal problematisch werden).
Aber auch noch heraus zu finden, ob man ihm bestimme Kapitel vorenthalten muss... Das Erfordert eine dartig tief greifendes Befassen mit dem Besitzer des Buches... Das das Zeitlich nicht mehr zu stemmen ist.
Und schon garnicht, wenn wirklich jeder zu seinem Xten Geburtstag auf das Kloster kommt. Da muss mindestens eine Vorauswahl durch die Geweihten vor Ort stattfinden, die entscheiden ob jemand überhaupt bereit ist (oder es wert ist... hart gesagt) sein Buch zu lesen.


Der Zeit- und Personal-Faktor ist mein allergrößte Kritikpunkt an deiner Idee.
Hinter dem steht sogar zurück, dass das ganze eine Wohlfartsorganistion erinnert, die ich so garnicht als passend für die Neristu empfinde.
Deine ersten beiden Punkte, schätze ich auf eine Gesamt-Dauer von etwa einem Monat. Alleine das Einlesen kann bis zu einer Woche dauern. Der 2te Punkt, schluckt mindestens 2 Wochen, eher 3. Ich denke nicht, das er dabei in der Lage ist, mehr als 2 oder 3 parallel zu bearbeiten. Beim Einlesen schon mal garnicht (maximal Zwischengespräche der "aufarbeitenden").
Das Aufarbeiten des Buches, würde ich grob mit XY Oktalen ansetzten, nicht weniger als 8... Immerhin geht es darum, aus dem Buch zu lernen. Und das braucht Zeit... Viel zeit. Zumindest wenn man es wirklich auf ein "aus dem Buch lernen" beschränkt wird und man es nicht als "Erinnerungen an sein früheres Leben wecken" wertet (wie in der Vorlage des ganzen).
Ein Abschließendes nacharbeiten... Ist beim "lernen aus dem Buch" nicht nötig. Das lernen braucht schon so lange, da wird so was im Zweifel zwischendurch gemacht. Im Falle des "Erinnerungen wecken", reicht der Zeitaufwand von einem Tag, bis zu mehren Oktalen (je nachdem wie gut, oder schlecht, das oder die vorgehenden leben waren).
Das Verabschieden... eine Stunde?
Thema: Seelenbuch für die Neristu
ChaoGirDja

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17.03.2010 13:02 Forum: Allgemeine Diskussionen


Zitat:
Original von Tabuin
Ich würde davon ausgehen, dass niemand so ein "gefährliches" Buch zu lesen bekommt, der nicht darauf vorbereitet wird.
Darin sind wir 3 uns wohl einig smile

Zitat:
Original von Tabuin
Ich könnte mir auch vorstellen, dass er nicht gleich alles zu lesen bekommt, sondern in kleinen Dosen, damit er sein eigenes Selbst behält und nicht mit einem anfangs fremden Ich überfordert wird.
Man wird es zumindest den "Willigen" so Vorschlagen. Ich denke aber nicht, das man es Automatisch immer so macht. Es mag aber durchaus sein das es das Normal ist, weil die meisten auf den Geweihten hören.
Aber kein Automatismus.

Zitat:
Original von Tabuin
Ich würde in diesem Fall auch nur vom Titel her von Priestern sprechen, regeltechnisch würde ich Geweihte voraussetzen. Und das werden wohl auch nicht "Erstgeborene" sein, sondern erfahrene Begleiter.
Sehe ich auch so. Eindeutig.

Zitat:
Original von Tabuin
Zudem würde ich davon ausgehen wollen, dass der Lesende nicht sein wahres Selbst in dem Buch sucht, sonderen aus den Erfahrungen seiner bisherigen Leben lernt. Insofern sind es nicht unbedingt die intimsten Geheimnisse, die man dort hineinschreibt.
Er sucht zumindest die Erinnerungen an sein vergangenes Leben. Und das ist mMn das persönlichste was man sich Denken kann...

Zitat:
Original von Rigan
Mir ging es da nie darum, dass der Priester wahllos entscheidet was der Bittsteller lesen darf und was nicht.
Davon bin ich auch nie Ausgegangen.
Aber nur weil es vielleicht ein paar Fälle gibt wo man besser bestimmte Bereiche streicht, gleich davon aus zu gehen das die Geweihten alle Bücher lesen... Das ist zu Zeitaufwendig und auch der falsche Weg (reales Bsp: Zugangserschwernisgesetzt....).

Zitat:
Original von Rigan
Es geht auch nicht darum, dass sie sich zusätzlich mit den Problemen anderer belasten.
Es ist immer ein Problem, wenn jemand, der anderen Helfen soll, mit deren Problemen Belastet wird. Real mögen Psychologen in der Lage sein dort drüber zu stehen. Aber die Lesen auch kein "Seelenbuch"...

Zitat:
Original von Rigan
Eher glaube ich, dass er in Gebeten und Ritualen Annereton um bestand bittet, bevor er eine Entscheidung fällt.
Wie gesagt:
In Form eine spezialisierten "Buchprüfung" könnte ich mir durchaus vorstellen, Problem-Kandidaten heraus zu finden und diese Besonders gut vor zu bereiten.
Aber Vorenthalten, würde ich für die Perfektionierung des Weges als Hinderlich ansehen. Alles Erlebte, alles Erfahrene und alles Gelernte ist Teil des großen ganzen. Dort darf nichts Weggenommen, oder Hinzugefügt werden. Denn jede Manipulation gefährdet den den Weg zum Ziel (bestenfalls, schlimmstenfalls kann sie ihn sogar unmöglich machen).
Thema: Seelenbuch für die Neristu
ChaoGirDja

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16.03.2010 23:20 Forum: Allgemeine Diskussionen


Zitat:
Original von Rigan
, finde es aber schade dass du nun hergehst und bestimmst wie es ist.
Hu ha... langsam.
Ich verteidige nur meinen Standpunkt. Zwingen das auch so zu sehen kann, will und werde ich selbstverständlich niemand.
Aber man kann ja durchaus versuchen einzuwirken, so das man bei einer eventuellen Adaption weniger Arbeit hat Augenzwinkern

Ich bin da wohl, in meiner bisweilen Energischen Art, "etwas" falsch rüber gekommen... :/

Dazu hatt ich das Gefühl, das nicht rüber gekommen war, warum ich sie "raus" haben will.
Ist ja ja so auch nicht ganz richtig ausgedrückt XD
Deswegen vielleicht mal ohne Zitate, das ist weniger energisch:
Ich will die Priester ja keineswegs raus haben.
Vorbereitet und Nachbereitend sollen, dürfen und müssen sie Tätig werden.
Aber beim "Akt" selbst, das niederlegen und spätere lesen und auf sich einwirken lassen, sehe ich sie als "fehl spaziert".
Du sagt ja selbst, das du möchtest das sie korrigierend eingreifen und ggf. sogar im Vorfeld abklären was Problematisch werden könnte. Nun frage ich mal direkt:
Wie sollten sie das den anstellen? Woher sollen sie wissen können, was für Person X die Richtige Art ist seine Erfahrungen, sein Wissen und seine "Gefühle" nieder zu legen? Woher sollen sie, wenn sie die Bücher vorher lesen, wissen was eventuell Problematisch werden könnte (jetzt mal von so extremen wie dem ehemalige Profikiller, der heute Blumenhändler ist, abgesehen. Wobei selbst das kein "muss" ist...)?
Ich hallte bereits nur die Idee, das so was möglich sein könnte, für (verzeihe mir das Wort) Anmaßend.
Ich kann mir Vorstellen, das man die Schreiber peer Liturgie in einen Zustand versetzt, wo sie für sich selbst plötzlich wissen was Sinnvoll ist und was nicht. Theoretisch kann man diese Liturgie auch so Aufbauen, das der Priester durch diese in den entsprechenden Zustand versetzt wird. Aber das wäre irgendwie "vom Mund durch die Schultern, in den Hinterkopf und durch die Augen". Mal davon abgesehen, das sich dadurch der Priester auch noch obendrein mit den Dingen des Niederlegenden belastet.
Etwas, was auch für der vorherige Lesen gilt, was noch Zeitgleich das große Problem des Zeitaufwandes trägt. Innerhalb von 2, 3 Stunden ist das nicht gelesen. Das werden bisweilen Tage sein. Wenn nicht mehr...
Eine "Buchprüfung" könnte hier Abhilfe Schaffen, auch ohne den Geist zu belasten und zu viel zu verraten. Sollte aber definitiv auch nur nach vorherige nachfrage laufen.
Thema: Seelenbuch für die Neristu
ChaoGirDja

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16.03.2010 20:04 Forum: Allgemeine Diskussionen


Zitat:
Original von Rigan
Was die Kulturen der Neristu betrifft, so kann nicht jede automatisch schreiben.
Doch. Alle Niristur mit neristischer Kultur können Schreiben (zumindest alle von die wir in Werten haben, mit einer Ausnahme).
Und die, die keine Niristu-Kultur haben... sind hier uninteressant. Die haben eine andere Kultur (eben eine nicht neristrale) und fallen damit aus dem hiesigen Raster.
Die Maximal irgendwann mal feststellen, das sie in ihren früheren leben mal so ein Buch geschrieben haben... Aber bis die sich als würdig erwiesen haben, können sie auch Lesen und Schreiben.
(wie gesagt: Die Neristu sind kein Wohltätigkeitsverein)

Zitat:
Auf jeden Fall hab ich kein Lesen / Schreiben bekommen.
Richtig. Der hat ja auch keine Niristische Kultur (was ich seltsam Finde, dafür das der Char mit seinen Eltern zu denen ist... aber gut).
Und damit auch den Hintergrund nicht, der grade diskutiert wird.

Zitat:
Wenn sie das jetzt nicht beim Buch tun, wo den dann?
Überall anders und mit Rat und Tat.
Aber beim Buch werden sie, grade weil sie das sind was sie sind, die Finger raus nehmen (alle Finger...).
Das ist ein Punkt, an dem sie nicht Leiten können. Nicht, ohne zu Riskieren nie wieder gut zumachenden Schaden an zu Richten. Und das, würde mit ziemlicher Sicherheit den Zorn ihrer Götter erregen. Das ist letzte was ein Geweihter will, ebenso wie er keinen Gläubigen unnötigen Schaden zufügen will. Schon garkeinen, der nicht aus zu merzen ist. Was grade im Falle von Dingen, wie diesen Gilt.

Zitat:
Doch sollte das unter der Aufsicht eines Priester passieren, der vorher mit dem Neristu redet, während des Schreibens als Berater zur Seite steht und auch nachher als Seelsorger weiter tätig ist.
Nein. Das schreiben ist eine hochgradig persönliche Angelegenheit. Da hat und kann niemand beraten zur Seite stehen.
Was und wie auch immer in das Buch geschrieben wird, geht einzig und alleine den Schreiber und Besitzer etwas an. Nur diesen, niemand anderen.
Da hat niemand bei zu sein, da hat niemand rein zu Reden.
Ob man nun den Leuten vorher Anbietet in einem persönlich Gespräch über den Inhalt und wie man das Klügsten anstellt, zu Reden, ist dadurch ja nicht Ausgenommen. Genauso wenig hinter die Leute zu betreuen.
Dafür sind die Priester ja auch da. Sie dürfen und sollen Beraten und Begleiten. Vorher und Hinterher. Aber nicht während dessen.
Die Auseinandersetzung mit dem Buch selbst, ist nichts was in das Aufgabenfeld der Priester fällt. Damit muss jeder selbst "hadern".

Zitat:
Ich für meinen Teil sehe das nicht so "mal schnell sein Seelenbuch lesen / schreiben" sondern sehe das ganze als eine sehr ernste Angelegenheit. Ein Erfurchtgebietender Akt. Hier wird die Gabe der Wiedergeburt festgehalten, hier werden die Beweise geführt.
Richtig. Und genau deswegen auch der persönlichste Akt, den man sich Vorstellen kann. Ein Akt, wo jede Einmischung von Außen irreparablen Schaden verursachen kann. Wenn man selbst dabei einen Fehler macht, ist das in aller Regel korrigierbar. Da dieser "Fehler" von innen kommt. Aber ein Fehler der durch ein Eingreifen von außen geschieht... Ist wie das Operieren am Gehirn. Ein abrutschen und der Schaden ist irreparabel. Nur in diesem Fall, ist es ein Schaden an einer grundsätzlich unsterblichen Seele. Die fortan damit leben muss...

Zitat:
Gerade bei solchen Eröffnungen sollte unbedingt ein proffessioneller Seelsorger anwesend sein.
Nicht Anwesend, aber zur Verfügung stehen. Durchaus.
Widerspricht dem ja nicht.

Zitat:
Auch sollte er die "Story" vorher schon lesen, denn er muss ja seinen Schützling evtl auf das bevorstehende vorbereiten.
Ein entscheidendes: Nein.
Das sind ganz persönliche Aufzeichnungen. Aufzeichnungen, die noch ein Tagebuch weit hinaus gehen. Aufzeichnungen, die die tiefsten Geheimnisse einer Seele enthalten. Nicht nur irgendwelche Berufsgeheimnisse...
Das ist nichts, was für die Augen 2ter gedacht und gemacht ist. Auch nicht, für einen Priester.
Was aber natürlich niemanden daran Hindern soll, einen solchen zu erlauben das Buch zu lesen.
Aber als Automatismus, würde ich das für die Niristu als absolut unpassend empfinden.

Zitat:
Es geht hier nicht um einen Roman, sondern um das bereits erlebte.
Nur um das erlebte? geschockt
Wir Reden doch nicht von einem Tagebuch... Siehe auch oben.
Das Seelenbuch, ist mehr. VIIIIEL mehr.
Thema: Seelenbuch für die Neristu
ChaoGirDja

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16.03.2010 14:50 Forum: Allgemeine Diskussionen


Zitat:
Original von Tabuin
- Nicht alle sind vor Annereton gleich Augenzwinkern - Wer auf dem Weg zu Perfektion weiter ist, bekommt dies anerkannt und wird auch innerhalb der Neristu mehr Ansehen genießen. Eine solche Gruppierung braucht eine feste Hierarchie, die auf Wissen und Können aufbaut. Das ist eine Volksverpflilchtung und sicherlich keine Kommune von Gleichen unter Gleichen.
Sehe ich genauso.

Zitat:
Original von Tabuin
- Jeder schreibt sein Buch selber ... geht damit zum Priester und läßt es in sein Tempelbuch übertragen, dabei kommt es selbstredent zu einer Reflexion (Therapiesitzung Augenzwinkern ). Im Tempelbuch steht dann die "saubere" Version
Der erste Teil ist Okay. Aber der zweite ist mMn "nicht gut".
Jeder soll sein Buch schreiben. Und zwar so, wie er es für richtig hält. Es gibt kein richtig, oder falsch. Wenn das niederlegen "gut" ist, ist eine Sache der Persönlichkeit und vor allem der eigenen Erfahrung.
Es hat also kein 2ter an dem Text herum zu Fummeln. Wenn man später damit nicht klar kommt, hat man wohl noch viel zu lernen....
Es mag Sitzungen geben, in dem der Priester einem sagt was sich allgemein Bewährt hat... Aber das wars dann auch.
Das Buch ist etwas ganz persönliches, da hat niemand, auch kein Nereton-Prister, etwas dran herum zu fummeln.
(wenn wir ins Magietheoretische abdriften, dann steht in der Objektmatrix tatsächlich drin, wer das Buch geschrieben hat... vielleicht wird dadurch ja deutlich warum ich so vehement sage: Jeder muss sein Buch ganz alleine Schreiben. Und zwar auch im "reinen")

Zum Rest:
So weit Zustimmung.

Zitat:
Original von Tabuin
=> Das Imperium kann keine Ahnung davon haben, das/was die Neristu aufschreiben, sonst hätte man längst eine imperiale Razzia gestartet und wüsste inzwischen (mittels Folter oder Magie) wo die Bibos liegen. Min. 5 der Hohen Häuser würden eine Menge dafür tun, das Wissen von mehreren hundert Generation in die Finger zu bekommen ... Eupherban, Aphirdanos, Alantinos, Phraisopos und Onachos mit absoluter Sicherheit. Der Rest wohl auch Augenzwinkern
Sagen wir es lieber so:
Heute weiß das Imperium das nicht mehr.
Ich denke aber das sie durchaus bei der Eroberung der Niristu und deren Gefangenname als Sklaven, als die bestehenden Bibliotheken entdeckt und geplündert/gebrandschatzt (je nachdem wie wertvoll man das Zeug eingestuft hat) haben.
Aber das die Niritistu ggf. sogar bereits während ihrer 2000 Jahre als Sklaven, neue Bibiliotheken aufgebaut haben, werden sie kaum wissen.

Ich denke btw. nicht, das es als alte Bibs gibt, die man wieder entdecken kann.
Die Niristu wurden auch ihrer Heimat "entführt", als das Imperium nahezu seine größte Ausdehnung hatte (oder sogar noch davor).
innerhalb des heutigen imperialen Raumes, gibt es so was also nicht (nur die, die von den Sklaven ggf. errichtet wurden). Und die in der ehemaligen Heimat, werden kaum Geheim gewesen sein... Warum sollten sie auch.
So das diese weitestgehend samt und sonders ans Imperium gefallen sind (oder zumindest zu 99%). Was aber auch heißt, das man ggf. in alten imperialen Bibiliothekten auf solche Bücher stoßen kann... Dann mehre Jahrtausende alt.
Aber in der alten Heimat werden so gut wie keine Bibiliotheken mehr übrig sein. Noch dazu, müsste man diese alte Heimat auch erst mal finden...
Niemand weiß mehr, wo die war. Entweder haben überlebende einen gewaltigen Verhelungszauber gesprochen, oder aber das Imperium hat seinerzeit sehr gründliche Arbeit geleistet. Dann ist außer Runinen in der alten Heimat nichts mehr zu finden und die wenigen überlebenden werden die Bibliotheken, die es vielleicht noch gibt, massiv bewachen...

Zitat:
Original von Tabuin
Idee: Neristu erlangen erst mit der Pubertät die Möglichkeit sich an ein früheres Leben zu erinnern, bzw. aus ihren Büchern das Wissen zurück zu holen. Das Erinnern ist dabei kein Film vor Augen ("Dein Leben - Kapitel XXI - XXIX"), sondern ein Sud aus Erfahrungen, Wissen und Erkenntnissen. => Die Essenz des Bisherigen. Handwerkliches Wissen ist dabei nicht enthalten. Evtl. Herangehensweisen, Methoden etc.
Ich würde hier noch eine Zeremonie einfügen, die jemanden als "Würdig" ausweist.
Allerdings würde ich auch Steigerungserleichterungen für die "niedergeschriebenen" Fertigkeiten (aus dem Bereich Wissen, Handwerk und Magie; beim Rest ergibt es keinen Sinn) vergeben.
Ggf. auch eine Reglung wie bei den Ork-Schamanen. Der Spieler bekommt damit nichts Geschenkt, aber einen Vorteil der GP Wert ist.
Thema: Seelenbuch für die Neristu
ChaoGirDja

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16.03.2010 12:43 Forum: Allgemeine Diskussionen


Zitat:
Original von RiganWas spricht dafür, dass der Neristu es selbst schreibt?
erkann die Eindrücke so niederschreiben wie er sie erfahren hat. Ohne Verfälschung, so wie er es gerne wieder vorfinden will.
Die Gefahren dabei sind folgende. Wenn er was niederschreibt, so wird er von seinen Gefühlen stark beeinflusst. Dies kann zur folge haben, dass erneut ein Hass auf jemanden entflammt weil man mit ihm noch eine Rechnung aus einem alten Leben offen hat. Sicher können diese Emotionen auch dazu beitragen, das einstmal erlebte wieder an die Oberfläche zu bringen.
So ist es. Und ob die Gefahr eine Gefahr ist...
Das ist derart massiv Ansichtssache, das man sie nicht bewerten kann. MMn.

Zitat:
Original von RiganEin weiterer Nachteil, JEDER Neristu muss lesen können und wird dies bereits in der Kindheit lernen. dies würde bedeuten, das Lesen/Schreiben bei den Neristukulturen hinzugefügt werden muss / sollte. Ich kann mir da nicht vorstellen, dass Eltern ihr Kind nicht bereits früh auf das Seelenbuch vorbereiten. Man will ja auch wissen wer da aufgezogen wird^^
Ähm... Ich unk ja nur ungerne, aber...
Das ist bereits der Fall!
Guck mal im HC bei Imeriale Neristu und Daranel-Niristu nach (149f). Beide haben "imperiale Lautzeichen" automatisch aktiviert.
JEDER Niristu kann als defakto Lesen und Schreiben (und wer es nicht kann, ist auch nicht Würdig die Erinnerng an seine vergangenen Leben zu erlangen)

Btw... davon den SL mit dem Holzhammer des Priester da rein zu würgen, halte ich mal garnichts.
Steuerungesfunktion haben ausschließlich die Regeln zu bieten. Gebe ich GP für etwas aus, habe ich auch das Recht das zu bekommen. Da hat kein SL was gegen zu haben.
Steuern kann und soll er, bei der Generierung nd Später die Umgebung der Helden im Abenteuer. Aber wenn die GP raus sind, hat der SL an dem Punkt nichts mehr zu sagen, sondern hat sich daran zu halten, was die Regeln auch ihm vorgeben.
Thema: Seelenbuch für die Neristu
ChaoGirDja

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15.03.2010 21:23 Forum: Allgemeine Diskussionen


Zitat:
Original von Rigan
Woher weiß der Neristu wie er es schreiben muss, so dass er es im nächsten Leben nutzen kann?
Logik.
Wegen dem was es ist, muss es so sein.
(außerdem hab ich auch das Buch gelesen Augenzwinkern )

Es kann ja auch sein, das mittels Liturgien das ganze unterstützen. Auch wenn ich das irgendwie nicht unbedingt als Nötig erachte.

Zitat:
Hier geht es darum, dass ein Neristu sein Wissen in seinen Seelenbuch verankert, so dass er später wieder darauf zurückgreifen kann.
Richtig. Ganz genau das.
Und damit das auch genau so funktionieren kann, hat da niemand 2tes dran herum zu Fummeln. Und das lässt sich nun einmal nicht vermieden, wenn jemand anderes für einen Schreibt.
Du steigst durch deine Aufzeichnungen, in deiner Handschrift, ja auch besser durch, als wenn du sie von jemanden Aufschreiben und später Vorlesen lässt. Nicht? Ich zumindest schon.
Und hier Reden wir nicht von irgendwelchen Aufzeichnungen, sondern von Wissen und Erfahrungen aus einem anderen Leben, das die Erinnerung an dieses Leben wieder erwecken soll. Um so wichtiger also, das man es auch wirklich selbst niederlegt.

Zitat:
Die Orkschamanen, die Tairachpriester geben ja auch ihr Wissen an die nächste Generation weiter.
Mit Hilfe eines ritualisierten "Memorabia Falsiviers" in der Mememnosythesen-Variante. Der alte Orkschamane vergisst dabei das Wissen.
Aber das ist kein Vergleich zu dem, was dieses Seelenbuch machen soll. Und was auch im Rahmen der Niristu Sinn ergibt.

Was die Bibliotheken angeht:
Mir ging auch nur darum, das sie sich innerhalb der Tempelpyramiden befinden sollten. Also genau dort, wo das Imperium letztlich jederzeit drauf zugreifen konnte (und theoretisch noch immer kann).

Die Idee, das dieses "Brennen der Seelenwesheit (= Bibiliothek der Seelenbücher)" tatsächlich bereits einmal passiert ist, ergibt dabei allerdings tatsächlich einen tieferen Sinn. Denn immerhin haben die Niristu vergessen wo ihre Wurzeln liegen. Das ließe sich damit sehr gut Erklären. Bedeutet aber auch, das diese Pyramiden heute keine Seelenweisheiten mehr sind, sondern die irgendwo anderes Gelagert werden.
Das Imperium mag heute so sein und bestimmte Dinge einfach Abtun. Aber seiner Zeit, als die Niristu dazu kamen, war das anders. Da hat noch andere Herren das Sagen.
Thema: Unterschiede im Kampf
ChaoGirDja

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15.03.2010 20:10 Forum: Regeln


Zitat:
Original von RiganNun will ich eben einen Umrechnungsfaktor für Leonir, Shinoqi, Shingwa, Neristu, usw erstellen.
Eben... Zu kompliziert.
Wenn überhaupt, bekommen alle ab Niristu abwärts den Zwergenwuchs und gut ist.
Wozu das Rad 10mal neu erfinden, wo es schon da ist?

Dito der Wurf.
So wie er ist ist er gut. Gut, jedem Kampfsportler läuft es da schaurig über den Rücken... Aber die Regeln sollen ja keine realistische Simulation sein.
Thema: Seelenbuch für die Neristu
ChaoGirDja

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15.03.2010 19:27 Forum: Allgemeine Diskussionen


Ich hab grade nur den ersten Postegelesen...
Und dachte nur: Wird das nicht sogar Beschrieben?
Müsste mal auf tauchfart gehen....

Edit:
nach dem lesen (ich hab die Beschreibung nur übersprungen... zu detailverliebt)
Aber eine Anmerkung:
Zitat:
Original von Rigan
Mein Vorschlag, die Priesterschaft führt dieses Buch. Sie sind ja schließlich die Seelenbegleiter.
Hä? Wie soll das den gehen?
Die Idee hinter diesem Buch ist, das dort jeder seine Erfahrungen niederschreibt. Das Wissen, das jeder für sich selbst als Wichtig empfindet, wird darin niedergelegt. Ebenso wie die Teile seines Lebens, die er als Wichtig erachtet. Das eine hochgradig persönliche Sache. Etwas,w o niemand rein zu fudeln hat. Und gleich wie diszipliniert man als Schreiber und Vorleser auch sein mag, man wird immer das Diktierte mit einer eigenen Note versehen (und wenn es nur ist, weil man seine Stimme benutzt).
Das kann also niemand anderes für tun, als nur man selbst. Niemand anderes als die Person selbst kann dieses Buch führen.
Es mag sein das dass das Buch vom Tempel aufbewahrt wird, bis man selbst es für nötig erachtet es zu komplettieren. Aber das ändert nichts an obigen.
Wer nicht Lesen und schreiben kann, hat dann tatsächlich Pech gehabt. Für ein Volk, das nach Perfektion des Wissens sucht alles andere als Unlogisch. Man muss sich selbst jedes mal aufs neue als als Wertvoll beweisen. Jemand der nicht mal willens ist Lesen und Schreiben zu lernen, der ist es auch nicht Wert in dieser Inkarnation sein Wissen zu vervollständigen.
Die Niristu sind doch kein Wohltätigkeitsverein...

Und auch die Idee, die Tempelpyramieden sein in Wahrheit Bibliotheken... lässt sich kaum halten. Dafür ist die Geschichte zu Alt und zu sehr von Gewalttätigen Auseinandersetzungen durchsetzt. Wären das Bibilotheken, wüste man das. Und dann hätten die Tempel Imperiumsweit gebrannt.
Denn das wäre das Ideal gewesen um sie endgültig zu unterwerfen.
Thema: Unterschiede im Kampf
ChaoGirDja

Antworten: 6
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15.03.2010 19:23 Forum: Regeln


Naja... es stimmt schon, das irgenwowas fehlt.
Neristu sind nur geringfügig größer als Zwerge, aber haben den Nachteil nicht.
Auf der anderen Seite haben so große Wesen wie Leonier auch keinen Vorteil/Nachteil (so was fehlt komplett).
Vielleicht macht man so was ja mal, bei einer Neugestalltung des HC.

Von den Vorgeschlagenen Regeln halte ich allerdings nichts. Zu kompliziert.
Thema: Abenteuer: Gefährliche Gassen
ChaoGirDja

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03.12.2009 16:13 Forum: SL-Ecke


Zitat:
Zumindest habe ich mir persönlich vorgenommen, immer zwischendurch nun nach solchen Sachen nachzufragen - falls ich wieder mal so was mache.
Hoffe ich doch Augenzwinkern
Das AB hat ja durchaus (leidet aber auch unter der Kürze... Aber das ist wohl normal. Oder meine Ansprüche sind einfach zu hoch o.o; )
Thema: Abenteuer: Gefährliche Gassen
ChaoGirDja

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02.12.2009 19:13 Forum: SL-Ecke


Zitat:
Wenn man jetzt als Argument bringt, dass man anhand der Gebäude erahnen kann, wie breit er ist...
Genau das Augenzwinkern

Zitat:
tja, sowas passiert halt, wenn der Autor eine Skizze einreicht und einige Zeit später die Endzeichnung erhält Augenzwinkern (eigentlich eher dieses Smiley unglücklich )
Schade das man euch da kein weiteres Mitspracherecht eingeräumt hat.
So bleibt einem nur die Fotomontage Augen rollen

Zitat:
Gilt das gleiche wie oben. Die Bucht sollte sich eigentlich an der breitesten Stelle befinden.
Treffend... da hab ich sie gedanklich auch gelegt großes Grinsen
Thema: Abenteuer: Gefährliche Gassen
ChaoGirDja

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02.12.2009 18:26 Forum: SL-Ecke


Zitat:
Original von DisasterWo kollidiert sie denn mit der Beschreibung?
Kollidieren nicht unbedingt...
Aber es gibt mMn doch unstimmigkeiten (obwohl sabine weiß sonst in dem Bereich recht gut ist).
Es heist, das sich die Akropole um einen kleinen Berg herum schlängelt. Davon ist im Plan nichts zu sehen. Da schlängelt die sich eher eine flache Flanke empor. Und selbst für einen kleinen Berg, sieht der seltsam aus.
Die Hochstraßen hab ich erst für Brücken gehalten, die über die Mauer gehen. Der Unterschied zwischen Hochstraße und Brücke ist zwar nicht groß... Aber dennoch nicht ganz so schön.
Der Markt ist nicht als solcher zu Identifizieren. Einfach nur eine Leere stelle, die genauso auch wegen der Zahl da sein könnte.
Die Termen sind einfach nur als ein ummauert Platz zu erkennen, denn irgendwie wie ein Gebäude zu wirken.
Aber das is alles noch "im Ramen"...
Was mich aus der Ruderbank gehauen hat ist, das der Hafen der Stadt ein kleine künstliche Bucht hat.... Ichhab bestimmt 10 Minuten diese Bucht gesucht, bis ich mir eingstehen musste "ne, du bist net zu Blöt, die is net da..."
Mal ganz davon zu schweigen, das ich bezweifle das der Fluss wirklich im so großen Rahmen Schiffbar ist, das ein so großes Hafenviertel entstehen würde. Da ich mal davon ausgehen, das der Autor die größe des Viertel, mehr oder weniger, vorgegeben hat, zeigt die Karte den Fluss also zu schmal. Um die hälfte, bis das doppelte, breiter wäre Besser gewesen.
Thema: Abenteuer: Gefährliche Gassen
ChaoGirDja

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28.11.2009 18:49 Forum: SL-Ecke


Hum.. ja...
Für eine offizielle Publikation, wirklich was schlicht.
Aber durchaus nützlich, da man dadurch weiß, wie du dir beim schreiben die Stadt vorgestellt hast (was immer von großem Wert ist).

Ansonsten:
Fühle dich nicht getreten. Ich hab mir das mit der Zeichengrenze schon gedacht. Ändert aber nichts daran, das es schade ist. Das Ding hätte gut noch 5 weitere Seiten füllen können....
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